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Aber das sind Träumereien. Viele Städte und Gemeinden haben in der Vergangenheit über ihre Verhältnisse gelebt und geglaubt, dass ihre Einnahmen ständig steigen würden. Es gibt für die Schuldenmisere aber auch weitere Gründe. Zum Beispiel die ewige Angst von Politikern davor, nicht wieder gewählt zu werden. Da waren früher so manche Entscheidungsträger zu großzügig nach dem Motto „Schaut her, was wir alles für euch getan haben. (Bezahlt wird später)“. Die Regierungen glauben häufig, sie seien die vom lieben Gott allein auserwählte Kraft, um den Bürgern die Bewältigung ihres Lebens zu ermöglichen. Deshalb beanspruchen sie gerne immer mehr Abgaben und Steuern, die sie nicht selten mit fragwürdiger Effizienz einsetzen. Immer mehr Bürger hingegen meinen inzwischen, die Politik müsse sie vor allen Gefahren dieser Erde schützen und ihnen Wohlstand und Glück garantieren. Bei diesen Haltungen kommt vor allem eins heraus: Frust. Unser neuer FDP-Generalsekretär Christian Linder äußerte unlängst in mehreren Zeitungsinterviews: „Der Staat ist ein teurer Schwächling geworden, der für alles und jedes verantwortlich gemacht wird. Zu viele erwarten immer mehr vom Staat und immer weniger von sich.“, (FAZ, 06.01.10).
Ihr Michael Stroot – Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Recke
Statement des FDP Ortsverbandes - Kunstrasenplatz Sollen wir mit Geldern des Konjunkturpaketes 2 einige dringende Renovierungen an Einrichtungen der Gemeinde durchführen oder uns lieber einen qualitativ hochwertigen Kunstrasenplatz anschaffen? Nachdem die alte Ratsmehrheit mit der Methode „Just do it!“ inzwischen gescheitert ist, scheint sich in dieser Frage und der dazu erfolgten öffentlichen Diskussion endlich Vernunft breit zu machen. Langfristig hat ein Kunstrasenplatz viele Vorteile: weniger Pflegeaufwand, geringeres Verletzungsrisiko, fast ganzjährige Bespielbarkeit, Attraktivitätserhöhung der Sportstätte. Falls der TUS es schafft, eine Finanzierung hinzukriegen, die die Kosten, die für die Renovierung des Tennenplatzes (Ascheplatz) aufzubringen wären, nur gering überschreitet, sollte der Kunstrasen kommen. Wenn das nicht möglich ist, wird sich zeigen, welche Kommunal-Politiker die Kraft haben, auch einer sehr verdienten Gruppe notgedrungen einmal eine Absage zu erteilen. Dezember 2009 Allen Besuchern unserer Seite wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr 2010. November 2009 Unser Vorsitzende des FDP-Bezirksverbandes Münsterland, Daniel Bahr, ist parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit geworden. Wir hatten mehrfach Gelegenheit, seine innovativen Ideen für ein langfristig tragfähiges Gesundheitssystem kennen zu lernen und wünschen ihm viel Glück bei der Realisierung zukunftsfähiger Ideen in einem der „heißesten“ Bundesministerien. Claudia Bögel aus Steinfurt, unsere FDP-Repräsentantin für den Kreis Steinfurt ist Mitglied im begehrten Wirtschaftsausschuss geworden. Herzliche Gratulation. Als Inhaberin eines mittelständischen IT-Unternehmens wird sie sich hervorragend für liberale wirtschaftspolitische Positionen einsetzen. Oktober 2009 Die FDP hat bei der Bundestagswahl ein fantastisches Ergebnis eingefahren. Wir freuen uns, dass wir in Recke gegenüber 2005 fünf Prozentpunkte an liberalen Stimmen hinzugewonnen haben und mit 11,2 Prozent der abgegebenen Wählervoten zum guten Abschneiden der Bundes-FDP beitragen. Das Ergebnis zeigt ganz klar: Recke verfügt über ein großes liberales Potenzial Mit Spannung verfolgen wir, wie es in den nächsten Tagen in Berlin weitergehen wird und freuen uns, dass mit Claudia Bögel eine FDP-Kandidatin aus dem Kreis Steinfurt in den Bundestag einziehen wird. Unser Wahlkreiskandidat Hubert Klodt hatte mit Landeslistenplatz 25 den Einzug ins Parlament um Haaresbreite verfehlt. Auf Bezirksebene werden wir im Bundestag weiterhin hervorragend durch Daniel Bahr aus Münster vertreten, der vielen durch seine klaren Statements in den Wahlfernsehsendungen der letzten Wochen bekannt sein dürfte.All das beflügelt uns, uns weiterhin auf kommunaler Ebene (noch außerparlamentarisch) für unsere freidemokratischen Ziele einzusetzen:
1.) klare wirtschaftspolitische Mittelstandsorientierung
2.) hohe Priorität für unsere Kindergärten und Schulen - auch bei kappen Kassen gilt “Chancengleichheit am Start!”
3.) Gestaltungsfreiheit zurückgewinnen - Finanzen in Ordnung bringen.
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