"Bleiben wir frei, denken wir groß" - Linda Teuteberg unterstützt mit Besuch unsere Kreis-FDP

Herzlich begrüßen konnte unser Kreisvorsitzender Alexandre Brockmeier unsere Generalsekretärin Linda Teuteberg zum diesjährigen Neujahrsempfang der Kreis-FDP. Solche Zusammenkünfte sind ungemein wichtig, um liberale Themen auszutauschen und zu aktualisieren.

 

Alexander wies in seinen einleitenden Worten direkt auf drei Punkte hin, die ihm auch im kommenden Kommunalwahlkamp am Herzen liegen: Wirtschaft, Bildung und Landwirtschaft.

 

Linda Teuteberg konnte zeigen, dass die FDP nach wie vor eine Partei ist, die sich entschieden  den bürgerlichen Freiheiten verpflichtet fühlt und sich für sie einsetzt. Die mehrfach ausgezeichnet Juristin Teuteberg sieht die Freiheit aktuell akut bedroht, von rechts wie auch von links. Sie betonte den entschlossenen Einsatz für den Rechtsstaat, für Toleranz und soziale Marktwirtschaft. Sie ermutigte: „Bleiben wir frei, denken wir groß!“ und erntete viel Zustimmung und Applaus.



Gerne zitieren wir aus einem Kommentar von Stephan-Andreas Casdorff vom Berliner Tagesspiegel vom 08. Januar 2020 mit der Überschrift „Schluss mit dem FDP-Bashing!“ :

 

„Wer nimmt die differenzierten Ideen der FDP zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes wohlmeinend auf? Wer setzt sich unvoreingenommen mit dem auseinander, was sie zur Klimapolitik zu sagen hat? Früher galt Offenheit für Innovation und neue Technik mal als progressiv. Und Progressivität als Domäne der Linken.

"Bei den Zukunftsthemen Bildung und Digitalisierung macht den Liberalen tatsächlich auch so schnell keiner was vor."

 

 

Auch die Überlegungen zur Arbeits- und Sozialpolitik zeigen: Ganz hat die Partei des Liberalismus ihren legendären Generalsekretär Karl-Hermann Flach nicht vergessen, so sozialliberal klingt das, was von ihr kommt. Von wegen, dass nur Menschen mit hohem Einkommen und großem Vermögen angesprochen werden sollen - ganz im Gegenteil. Längst (noch vor den Grünen) hat die FDP die Schwächephase der SPD vorhergesehen und deren Anhänger in den Blick genommen.

 

Bei den Zukunftsthemen Bildung und Digitalisierung macht den Liberalen tatsächlich auch so schnell keiner was vor. Bürgerrechte wahren - denken wir an Gerhart Baum - und zugleich verantwortlich die Chancen nutzen, das ist kein Widerspruch. Man muss der FDP dafür aber schon zuhören (wollen). Wenn die Grünen so reden wie die FDP, merken alle auf.“

 

 



Besuch bei Moritz Körner FDP in Brüssel

 

Einen Besuch in Brüssel stattet Ende des letzten Jahres unser Vorsitzende Michael Stroot, Moritz Körner, einem unserem FDP-Europaabgeordneten aus NRW ab, der über neueste Entwicklungen zur Digitalisierung und europarelevante Themen für die Kommunalpolitik Informierte.

Moritz Körner: „Damit  wir in der Welt neben China und den USA überhaupt noch eine Rolle spielen, müssen wir in Europa geschlossener und entschlossener sein.“

 

Neben politischen Ansichten waren sich Michael und Moritz offenbar auch Fragen des Outfits einig, wie unser Foto zeigt.  



Und wieder ein Neubaugebiet in Planung "Steinbeck - westliche Dorfstraße"

Luftbild Steinbeck, Quelle Wikimedia
Luftbild Steinbeck, Quelle Wikimedia

Da ist noch richtig Platz in Steinbeck in der Ortsmitte, wie man im Bild oben rechts sieht.

Bisher prägte die landwirtschaftlich genutzte Wiese der Hofstelle Brockmöller ein sehr ländliches Ortsbild. Allerdings dürfte die weitere Gruppierung von Wohnhäusern um die Kirche zu einer reizvolle Aufwertung führen und der Zuwachs hilft zudem dem versorgenden Einzelhandel im Zentrum sowie den sozialen Einrichtungen, die für eine lebendige Gemeinde so wichtig sind. Wir Freidemokraten unterstützen die notwendige Änderung des Flächennutzungsplans, die in der letzten Sitzung des Bauausschusses einstimmig beschlossen wurde.


Fazit: "Jugend trifft Politik" hätten wir schon früher machen sollen

Eine wirkliche gute Veranstaltung war unserem Gemeindejugendpfleger Christoph Kopitzki gelungen gemeinsam mit engagierten Mitarbeitern des Kreisjugendamtes und Christin Vorberg vom Gemeindejugendring. Wie können Jugendliche ihre speziellen Interessen in die Ortspolitik einbringen?

"Sprecht und doch einfach an", möchten wir denen am liebsten zurufen. Aber so einfach ist die Sache nun doch nicht. Die nicht allzu guten Noten im Zeugnis für die Lage vor Ort mit mangelhaften Noten für das Fach "Regelmäßiger Austausch zwischen der Ortspolitik mit Jugendlichen in Recke" waren durchaus berechtigt. Wir Freidemokraten haben begriffen: Da muss mehr gemacht werden und diese jungen Menschen sind absolut gesprächsbereit.

So eine Veranstaltung hätten wir schon früher machen sollen. Dank an die Initiatoren.

 

 

 

 

 

 

Ankündigung von "Jugend trifft Politik" mit dem Titel "#diepolitischebratwurst". Und gegrillte Bratwurst gab es dann neben anderen Speisen auch tatsächlich. 

Von re.: Anica Grune (Mediencooperative), Iris Echterhoff, Lisa Overkamp, Vanessa Magel (alle drei Kreisjugendamt), Christopüh Kopitzki und Christin Vorberg (Gemeindejugendring). (Foto IVZ)
Von re.: Anica Grune (Mediencooperative), Iris Echterhoff, Lisa Overkamp, Vanessa Magel (alle drei Kreisjugendamt), Christopüh Kopitzki und Christin Vorberg (Gemeindejugendring). (Foto IVZ)
Zeugnis für Jugendbeteiligung - vergrößerbar
Zeugnis für Jugendbeteiligung - vergrößerbar


Was macht Paavo Czwikla?

Im April war unser Europa-Kandidat Paavo Czwikla Gast einer Podiumsdiskussion zur Europawahl in der Fürstenbergschule. Die IVZ schrieb: „Unbestritten der Star auf dem Podium war Paavo Czwikla, der das Heft nicht aus der Hand gab und immer blitzschnell konterte. So nahm er dem rhetorisch guten, aber argumentativ schwachen AfD-Mann Martin Schiller schnell den Wind aus den Segeln, als dieser sich über die Größe des Brüsseler Beamtenapparates mokierte.“ Paavo ist stellvertretender Kreisvorsitzender für Programmatik der JULIS Münster. Wir trafen Ihn im September auf dem Bezirksparteitag der Münsterland-FDP in Gronau, auf dem die Jungen Liberalen einen wegweisenden Antrag zur Mobilität im Münsterland einbrachten, der mit großer Mehrheit angenommen wurde. Der Antrag im Wortlaut hier in den nächsten Tagen.

 



Kommunalpolitische Ziele für das laufende Jahr

 

Gewerbeflächen an die richtige Stelle, eines der gemeinsam mit den anderen im Rat vertretenden Gruppierungen angestrebte Ziele der Recker FDP.

Die Ibbenbürener Volkszeitung bat uns Mitte des Jahres, unsere kommunalpolitischen Ziele im laufenden Jahr darzustellen und schrieb daraufhin in der Ausgabe vom 27. Juni 2019: RECKE. Die beiden FDP-Vertreter Michael Stroot (Ratsmitglied) und Thomas Hermann (sachkundiger Bürger) beginnen die Auflistung ihrer politischen Ziele mit einer positiven Bestandsaufnahme: „Wir sind aktuell mit der Entwicklung unserer Gemeinde ein gutes Stück vorangekommen. In den Gremien finden wir tragfähige Kompromisse, konzentrieren uns auf das Mögliche und räumen neuen Ideen Chancen ein. Es hat sich bewährt, dass keine Gruppierung im Rat das alleinige Sagen hat, sondern Argument und Zusammenarbeit entscheiden.“ Zudem habe die Beteiligung von Bürgern und Vereinen in Arbeitskreisen „eine überaus taugliche Arbeitsweise hervorgebracht“. Das will die Freie Demokratische Partei Recke fördern und ausbauen. Mehr dazu...



Demographischer Wandel in Recke  -  Schicksal oder Chance?

Bild: "bring together"
Bild: "bring together"

 

Die Recker Bevölkerung wird bis zum Jahr 2040 um 6,8 Prozent schrumpfen und im Durchschnitt deutlich altern. Das sagt eine aktuelle Prognose des Landesbetriebs Information und Technik (IT NRW) voraus. Wie sollte die Gemeinde darauf reagieren? Das hatte die Ibbenbürener Volkszeitung alle im Recker Rat vertretenen Gruppierungen gefragt. Hier unsere Antwort...


Ende Oktober 2019 weiterer Schritt im Planfestellungsverfahren für die Tecklenburger Nordbahn - Weiterhin volle Unterstützung durch die Recker Freidemokraten


Klimapaket reicht nicht aus

Christian Lindner: Das Klimapaket der Bundesregierung reicht nicht aus, dem Klimawandel wirksam entgegenzutreten. Die Bekämpfung der Erderwärmung ist eine Menschheitsaufgabe, die man nicht mit einer hektischen Flickschusterei, die man nicht mit Klein-Klein beantworten kann. Die große Koalition hat die Chance versäumt, einen echten Neustart in der Klimapolitik zu erreichen.

 

Pariser Klimaziele sicher erreichen

Durch ein hartes CO2-Limit erreichen wir garantiert die Ziele des Pariser Klimaabkommens. Und schaffen gleichzeitig mit Technologie neue Lösungen, die überall in der Welt genutzt werden können. Mehr dazu...

Wir wollen beim Klimaschutz Druck machen. Darum fordern wir ein striktes Limit für CO2. Das Ziel legt die Politik fest, den Weg dorthin überlassen wir dem Erfindergeist von Ingenieurinnen, Technikern und Wissenschaftlerinnen. Das Prinzip ist einfach: Der Staat gibt vor, wieviel CO2 im Jahr ausgestoßen werden darf. Bis 2050 wird diese Vorgabe schrittweise auf Null gesenkt. Wer CO2 ausstoßen will, muss Zertifikate erwerben, die von Jahr zu Jahr weniger und damit teurer werden. Wer hingegen besonders viel CO2 spart, muss weniger Zertifikate kaufen und spart Geld.

Dieser Mechanismus wird dazu führen, dass in klimafreundliche Technologien investiert wird. Gleichzeitig fördert und belohnt er die Kreativität der Ingenieure und Erfinderinnen, die klimafreundlichsten Technologien zu entwickeln.



FDP-NRW: Klimaschutz in Verfassung verankern

 

Wir haben eine klare Position zum Klimaschutz, die wir auf unserem letzten NRW-Parteitag im April 2019 verbindlich beschlossen haben:

„Als Anwalt für Generationengerechtigkeit sehen wir Freie Demokraten es als unsere Verantwortung an, nachfolgenden Generationen einen intakten Planeten zu hinterlassen und deshalb Umwelt und Natur vor irreversiblen Schäden zu bewahren. Eine zentrale Menschheitsaufgabe in diesem Jahrhundert ist der Klimaschutz.“

„Wir wollen dieses Ziel in unserer Verfassung verankern“.

Mehr dazu: FDP-NRW-Beschluss-Klima




Europawahl vor Ort: Zuwachs an Stimmen

Michael Stroot in seinem Statement für die Ibbenbürener Volkszeitung:

Das Ergebnis der FDP in Recke sei erwartbar gewesen. Damit, dass die Grünen zulegen würden, habe er ebenfalls gerechnet – allerdings nicht in dem Ausmaß. Besonders, dass die CDU – und genauso die SPD – regelrecht „abgerutscht“ sei, überrasche ihn doch.

 

„Das Ergebnis weckt Erwartungen für die Kommunalwahl im nächsten Jahr. Gerade bei der CDU in Recke ist man treue Stammwähler gewohnt. Aber da gibt es offensichtlich auch Wechselwillige.“

 

Die FDP holte im Clemens-August-Heim mit 6,20 Prozent und im Gasthaus König-Rabbke mit 6,15 Prozent ihre besten Ergebnisse. Insgesamt wurde der Stimmenanteil gegenüber der letzten Europawahl mehr als verdoppelt.

 

 

Entgegen CDU und SPD hat die FDP bundesweit bei den unter 35-jährigen stärker zugelegt als bei den älteren Wählern.   

 


Wir Freie Demokraten wollen Europa wieder zu einem Kontinent der Chancen machen. Wir treten für mehr Europa und europäische Lösungen ein, wo es sinnvoll ist. Daher wollen wir einen gemeinsamen Datenschutz, einen Energiebinnenmarkt, eine europäische Umweltpolitik, eine konsequente Haushaltsdisziplin und einen stabilen Euro, eine gemeinsame Flüchtlings- und Einwanderungspolitik sowie eine abgestimmte Terrorismusbekämpfung. Zudem fordern wir weniger Bürokratie und mehr Bürgersouveränität. Denn nur so kann Europa künftig ein Freiheitsprojekt sein.


Ortsparteitag - Michael Stroot und Thomas Hermann als Vorsitzende bestätigt

Einstimmig im Amt bestätigt wurden Ende Februar  Michael Stroot als Vorsitzender des FDP-Ortverbandes und Thomas Hermann als sein Stellvertretert. Ebenfalls einstimmig wurden Renè Kötting als Kassierer und Natascha Stroot als Schriftführerin wiedergewählt. Neumitglied Fabian Niemann aus Obersteinbeck gehört dem Vorstand als Beisitzer an und wird demnächst für mehr Präsenz der Recker FDP in neuen Medien sorgen. Mehr dazu...

 


Haushaltsentwurf 2019 enttäuschend

Michel Stroot in seiner Haushaltsrede vom 21. Februar: „Im Haushaltsvorbericht lesen wir Jahr für Jahr die eindringliche Mahnung, dass mit finanziellen Risiken zu rechnen ist und wir unsere gemeindlichen Konsolidierungsanstrengungen konsequent fortführen müssen. Dann aber scheinen alle Entscheidungsträger in Rat und Verwaltung - sozusagen in der Realität - doch recht wenig Scheu zu haben, mit unseren Ausgaben erneut ans finanzielle Limit zu gehen. Das nennt unser Bürgermeister „dosierte Abweichung von guten Vorsätzen, um Chancen zur Zukunftssicherung zu nutzen“.“

Bekanntlich mache ja die Dosis das Gift, deshalb habe er ernsthaft Zweifel, wie lange man den Langzeitversuch mit einer hohen Dosis an Verschuldung wohl noch durchhalten werde. Ihm sei die Dosis der Abweichung guter Vorsätze, die der Haushaltsentwurf 2019 enthalte schlicht zu hoch.

Im nächsten Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt werde Recke für seine Finanzen wohl kaum mehr ein „ausreichend“ erreichen, wenn sich nichts ändere.

Die zahlreichen anstehenden Entwicklungsprojekte und die zweifellos notwendige Ertüchtigung der Infrastruktur sollten umgesetzt werden, allerdings müsse man die Größe der Maßnahmen teilweise abspecken und die Verwirklichung zeitlich strecken. Mehr dazu...


Landespolitiker in Recke

Zukünftige wirtschafliche Entwicklung unserer Gemeinde

Bildmitte: Landespolitiker Frank Sundermann (SPD), Ulrich Reuter (FDP), Andrea Stullich (CDU), rechts daneben der Vorsitzende des

Regionalrates Münster, Engelbert Rauen (CDU), und der Vorsitzende der der FDP-Kreistagsfraktion, Hans Jürgen Streich.

(Foto: Heinrich Wessling für IVZ)

Darin sind sich alle im Recker Rat vertretenen Parteien einig: Die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde muss zielstrebig vorangebracht werden.

Die Einschätzung von Chancen aus kommunaler Sicht entsprechen jedoch nicht immer den Vorgaben der Landesplanung, an die Kommunen insbesondere bei der Ausweisung neuer Gewerbe- und Wohnbauflächen, gebunden sind. Deshalb wurden mit Landes- und Regionalpolitikern der jeweiligen Mutterparteien Anfang Oktober Perspektivgespräche über die besondere Situation Reckes als ländliche Gemeinde am nördlichen Rand zu Niedersachsen geführt.

Die Landtagsabgeordneten Andrea Stullich (CDU), Ulrich Reuter (FDP) sowie Frank Sundermann (SPD), der Vorsitzende des Regionalrates Münster, Engelbert Rauen (CDU), und der Vorsitzende der

der FDP-Kreistagsfraktion, Hans Jürgen Streich, waren der Einladung gefolgt. Die Landespolitiker erläuterten die geplanten Änderungen des Landesentwicklungsplanes, der räumliche Ziele und Grundsätze der Landesentwicklung vorgibt. Alle Teilnehmer begrüßten die anvisierten Vereinfachungen der Planung, die erstmals auch eine Weiterentwicklung von Siedlungsbereichen mit weniger als 2000 Einwohnern zuließen, wünschten sich aber auch weitere Anpassungsmöglichkeiten, die Gemeinden wie Recke notwendige Chancen böten.


Antrag der Recker FDP: Die digitale Kommunikation mit den Bürgern muss verbessert werden

Können Verwaltung und Bürger bereits ausreichend gut und einfach wechselseitig digital kommunizieren? Leider noch nicht und wir Freidemokarten meinen, das sollte sich bald ändern, zumal Studien zu dem Ergebnis kommen, dass 70 Prozent der Kernprozesse bei Städten und Gemeinden durch E-Government verbessert werden könnten und dadurch Kosten in Höhe von 20 bis 40 Prozent eingespart werden.

mehr dazu...



Das Leitbild der Freien Demokraten

Die FDP ist die einzige Partei, die sich für mehr Chancen durch mehr Freiheit einsetzt. Klare Fortschrittsorientierung, kompromissloser Einsatz für größtmögliche Selbstbestimmung und verantwortungsvolle Spielregeln statt punktgenauer Gängelung des täglichen Lebens sind dabei Fixpunkte.

Zentrale Säulen für die FDP sind ein liberaler Rechtsstaat und die Soziale Marktwirtschaft. Programmatische Ziele sind die weltbeste Bildung für jeden, das Vorankommen durch eigene Leistung, Selbstbestimmung in allen Lebenslagen, Freiheit und Menschenrechte weltweit, Politik, die rechnen kann und ein unkomplizierter Staat. (Schaubild durch Anklicken vergrößerbar)


Noch aktuell

Glückwunsch zur Wiederwahl - "Recke soll eine familienfreundliche Gemeinde bleiben"

Wiedergewählt: Eckhard Kellermeier
Wiedergewählt: Eckhard Kellermeier

Die FDP Recke gratuliert Bürgermeister Eckhard Kellermeier zur Wiederwahl. Mehr denn je wird die Rathauspolitik in den nächsten Jahren von Zukunftsthemen bestimmt werden. Kellermeier gab am Wahlabend entsprechend Schwerpunkte seiner Arbeit für die nächsten Amtsperiode bekannt: „Ganz oben“ solle Recke eine familienfreundliche Gemeinde bleiben, um Zuzüge von außerhalb erreichen zu können. Die Gemeinde werde sich auch auf die älter werdende Bevölkerung einstellen und einiges tun müssen. Die Kohlekonversion solle gemeinsam mit den Nachbarkommunen auf den Weg gebracht werden und durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region kompensiert werden.

Auch für die FDP Recke stehen Themen zum demographischen Wandel, Bildung und Familie und zur wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region ganz oben auf der Agenda, so dass wir unsere Gemeinde und den Bürgermeister beim Erreichen dieser Ziele unterstützen werden.

FDP-Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer

Frischer Wind: Claudia Bögel-Hoyer
Frischer Wind: Claudia Bögel-Hoyer

Mit 54,4 Prozent errang unsere FDP-Kreis-vorsitzende Claudia Bögel-Hoyer einen fulminanten Wahlsieg als neue Steinfurter Bürgermeisterin und sorgte damit für ein deutschlandweites Presse-Echo.

Der bisherige von CDU und SPD unterstütze langjährige Amtsinhaber hatte von den insgesamt 22 Wahlbezirken lediglich einen gewonnen. Unter dem Motto „Frischer Wind“ konnte Claudia in ihrem Wahlkampf zahlreiche Dinge benennen, die in Ihrer Heimatstadt besser gemacht werden müssen. Die Steinfurter dürfen sich über ihre neue, tatkräftige und kompetente Bürgermeisterin freuen.



Dank an unsere Wähler in Recke

Auch in Recke wird seit der letzten Kommunalwahl  Poltik unter Mitwirkung der Freien Demokraten  gemacht. Die FDP Recke konnte im Mai 2014  ihr erstes Ratsmandat holen und eine absolute Mehrheit einer einzelnen Partei im Rat verhindern. Wir streben eine

sachliche und konstruktive Mitgestaltung unserer Gemeinde an. Jeder, der in Recke - ob gewerblich oder ehrenamtlich - etwas unternehmen möchte, darf mit der Unterstützung der Liberalen rechnen. Wir danken herzlich unseren Wählern und bitten Sie freundlich, sich direkt an uns zu wenden, falls wir nicht die Politik machen, die sie von uns erwarten.

In den Ausschüssen für die Recker Freidemokraten aktiv

Ratsmitglied Michael Stroot engagiert sich beratend im Haupt- und Finanz- auschus für die FDP Recke. Thomas Hermann ist beratendes Mitglied im Bauausschuss. Diese beiden Ausschüsse liegen uns am Herzen, zumal in ihnen wichtige Weichenstellungen für Reckes erfolgreiche zukünftige Entwicklung gestellt werden. Selbstverständlich äußern wir uns in sämtlichen Politikfeldern, damit im Rat die Handschrift der Liberalen erkennbar wird.