Wenige, aber durchaus mehr Bürger als auf auf dem Pressefoto der IVZ, waren zur finalen IKEK-Beteiligungsrunde im September ins Rathaus gekommen.
Wenige, aber durchaus mehr Bürger als auf auf dem Pressefoto der IVZ, waren zur finalen IKEK-Beteiligungsrunde im September ins Rathaus gekommen.

IKEK wurde am 12. Oktober einstimmig vom Rat angenommen.

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Unsere anfängliche Befürchtung, dass wir mit dem IKEK möglicherweise ausschließlich eine schöne Projektmappe zum Einfahren von Fördergeldern ohne wirklichen Entwicklungsanreiz anfertigen lassen, ist eindeutig nicht eingetroffen. Besonders im ersten Schritt der Bürgerbeteiligung sind sehr gute und durchaus praxistaugliche Ideen eingegangen, die uns über die nächsten Jahre eine Richtschnur an die Hand geben, unsere Gemeinde noch lebenswerter und attraktiver zu gestalten.


Landesplanung praxisgerecht ausgestalten

Der Landesentwicklungsplan ist unter der Vorgängerregierung zu einem Symbol des wirtschaftlichen Stillstands geworden. FDP und CDU arbeiten dafür, dass NRW seine Stärken wieder ausspielen kann. Die Landesplanung muss wieder ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, gesellschaftlichem Zusammenhalt und ökologischer Nachhaltigkeit herstellen. Der Landesentwicklungsplan soll dazu wachstumsfreundlich weiterentwickelt werden. Dieses Verfahren ist zeitaufwändig. Um für Kommunen und Regionalräte bereits kurzfristig Planungs- und Rechtssicherheit zu schaffen, wurde die Landesregierung aufgefordert, Erlasse und Verordnungen auf den Weg zu bringen, um den LEP praxisorientiert anzuwenden und nachhaltige Entwicklung in NRW zu ermöglichen.



IVZ vom 05. Juli: „Nur als Schlafstadt hat Recke keine Chance“ FDP benennt ihre Schwerpunkte

Foto: Felix Büscher 2013
Foto: Felix Büscher 2013

In ihrere Ausgabe vom 05. Juli berichtete die Ibbenbürener Volkszeitung über Schwerpunkte unserer Kommunalpolitik in Recke. Unter der oben angegebenen Überschrift ist dort zu lesen:

 

Edeka, DMK-Gelände, Nordbahn und Gewerbeflächen: Für diese Projekte will die FDP sich auch in der zweiten Jahreshälfte weiter einsetzen - damit die Gemeinde Recke attraktiv bleibt. Die FDP, vertreten durch Ratsherr Michael Stroot und Thomas Hermann (Sachkundiger Bürger), sieht die „Bewältigung des demografischen Wandels als eine der Hauptherausforderungen einer Landgemeinde wie Recke“. Die Attraktivität der Gemeinde müsse erhalten und gesteigert werden. Die bereits von der FDP angestoßenen Projekte müssten in der zweiten Jahreshälfte weiterentwickelt und umgesetzt werden.

 

IKEK

„Allem voran möchten wir, dass das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) ein Erfolg wird“, so Stroot und Hermann. Der Rat werde über die eingebrachten Ideen abstimmen: „Wir werden nicht alle guten Planungsideen verwirklichen können. Wir möchten aber unsere Entscheidungsgründe transparent darstellen und wollen in jedem Fall erreichen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger die Erfahrung machen, dass sie mit ihren Vorschlägen ernst genommen werden und sich das Engagement für ihr Lebensumfeld lohnt.“

Die Verwirklichung der Pläne für das Edeka-Gelände an der Hauptstraße will die FDP fördern. Die Partei hoffe, dass der nach langer Auseinandersetzung gefundene Kompromiss mit der Siedlungsgemeinschaft Verfarths Hof trage und die Detailplanung darauf abgestimmt werde. „Den jüngst vom KBR eingebrachten Vorschlag, im Zuge der angestrebten Baumaßnahme auch den Wulferkamp an der angrenzenden Fläche gestalterisch aufzuwerten, finden wir sehr gut“, so die FDP weiter. Man habe bereits im Vorjahr eine ähnliche Idee gehabt, müsse aber die finanzielle Machbarkeit kritisch prüfen.

 

DMK-Gelände

„Unbedingt absichern“ will die FDP, dass das ehemalige DMK-Gelände in Zukunft „eine für unsere Gemeinde förderliche Nutzung erhält.“ Eine konkrete Nutzungsidee gebe es aber noch nicht. Darüber sei in den Gremien zu beraten. 

 

Bekennende Befürworter der Nordbahn

„Wir sind als Recker Freidemokraten bekennende Befürworter der Nordbahn und sehen in ihrer Verwirklichung einen enormen Attraktivitätsgewinn für unsere Gemeinde“, so Stroot und Hermann zum Thema „Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn“. Gleichwohl existierten „noch zu klärende Fragen“ im bisherigen Konzept. Denen werde die FDP im Laufe des Jahres nachgehen: „Dies ist auch für die Diskussion mit unseren Kollegen auf Kreisebene wichtig, die dem Projekt Nordbahn noch kritisch gegenüber stehen, denn letztlich werden nicht einzelne Gemeinden, sondern der Kreis über die Verwirklichung entscheiden.“

Kinder- und Familienfreundlichkeit sei für die Freidemokraten ein „Markenkern“ Reckes: „Deshalb möchten wir, dass der Schulspielplatz an der Overbergschule den Kindern in mindestens gleicher Weise zur Verfügung steht wie vor der Baumaßnahme des neuen Ballspielfeldes.“

 

Zweigleisiges Vorgehen für zusätzliche Gewerbeflächen

Zur Zukunft der Gewerbegebiete erklären die Liberalen: „Im Zuge der Kohlekonversion erhalten wir als Bergbaugemeinde die Möglichkeit, zusätzliche Gewerbeflächen auszuweisen. Ähnlich wie die CDU favorisieren wir ein zweigleisiges Vorgehen.“ Ein Teil der zusätzlichen Fläche solle in eine „interkommunale Lösung“ eingebracht werden, und zwar an logistisch günstigen Standorten, beispielsweise an der A30. Gleichzeitig müsse überlegt werden, ob die bisherigen und zusätzlichen Flächen möglicherweise an attraktiveren Standorten des Gemeindegebietes bereitgestellt werden könnten. Nicht jedes Unternehmen benötige Autobahnnähe, wohl aber qualifiziertes Personal. Gerade im Zusammenhang mit einer Bahnverbindung nach Osnabrück könnten attraktive Standorte in der Nähe von Haltepunkten entstehen. Nur als Schlaf- und Wohnstätte habe Recke keine Zukunft, zeigt sich die FDP überzeugt.



Letzte Ratssitzung vor der Sommerpause:

Wer passt auf, wenn’s ums Geld geht? – Vorfinanzierung des neuen Anbaus der Dietrich-Bonhoeffer-Schule

Eine durchaus plausible Antwort konnte uns Kämmerer Wolfgang Reiners in der letzten Ratssitzung auf unsere Frage geben, warum die Gemeinde schon im kommenden Jahr mit dem Ausbau der Dietrich-Bonhoeffer-Schule beginnen wolle und nicht erst in den Jahren 2019 und 2020, da erst dann die dazu vorgesehenen Gelder des Landes NRW eintreffen. Auch bei niedrigen Zinsen sei die Vorfinanzierung mit Kosten verbunden. Reiners erklärte,eine Übergangslösung für den aktuell bestehenden Raumbedarf sei wahrscheinlich noch teuerer. Dieser Bedarf enstehe vor allem durch den Wegfall der genutzten Räume in der ehemaligen Elisabethschule, in der ja demnächst der Kindergarten

des Christlichen Jugenddorfwerk untergebracht sei. 

Jetzt fragen wir uns allerdings, warum fragt eigentlich nur die Recker FDP nach, wenn es mal wieder um solide Finanzen unserer Gemeinde geht?

Projekttage an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Schulleiterin Anne Fink mit tatkräftigen Unterstützern.
Projekttage an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Schulleiterin Anne Fink mit tatkräftigen Unterstützern.

Grundsätzlich sind wir mit der Mittelverwendung des Programms "Gute Schule 2020" für unsere Hauptschule völlig einverstanden. Wir hoffen, auch zukünftig ein differenziertes Schulangebot weiterführender Schulen in unserer Gemeinde vorhalten können. Die erst jüngst qualitätsgeprüfte Dietrich-Bonhoeffer-Schule bietet vielen Schülern Bildungschancen, die sie in einer so genannten Sekundarschule, wie zahlreiche Praxisberichte zeigen, hier in Recke wohl nicht hätten.

Eine qualitätsgeprüfte Hauptschule vor Ort mit engagierten Lehrern und einem vielfältigen Bildungsangebot, das Chancen eröffnet.  Auf dem Foto oben die jungen Redakteure der DBS-Schülerzeitung "TAMTAM"
Eine qualitätsgeprüfte Hauptschule vor Ort mit engagierten Lehrern und einem vielfältigen Bildungsangebot, das Chancen eröffnet. Auf dem Foto oben die jungen Redakteure der DBS-Schülerzeitung "TAMTAM"


Fastabend Homeyers Esch beantragt Öffnung des Spielplatzes an der Overbergschule

 

Der Fastabend Homeyers Esch hat einen Antrag an die Gemeinde Recke gestellt, in dem er fordert, die nachmittägliche Schließung des Spielplatz an der Overbergschule zurückzunehmen. Diese Schließung beruht auf einem offensichtlichen Irrtum, denn die Ratsmitglieder waren bei der Beschlussfassung davon ausgegangen, dass lediglich die neue Ballspielfläche um 16.30 Uhr abgeschlossen werden sollte.

Wir Freidemokraten unterstützen den Antrag des Fastabends.

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Integriertes kommunales Entwicklungskonzept   für Recke - IKEK

An den Auftaktveranstaltungen zum IKEK im Februar haben sich Recker Bürger mit zahlreichen Ideen beteiligt.

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 „Sie sind die Experten. Wie soll ihr Ort in den nächsten Jahren wachsen.“ Stadtplaner Stefan Lehmann vom Ingenieurbüro Hans Tovar & Partner.
„Sie sind die Experten. Wie soll ihr Ort in den nächsten Jahren wachsen.“ Stadtplaner Stefan Lehmann vom Ingenieurbüro Hans Tovar & Partner.



Haushaltsplanung für 2017

Drei problemlösende Ziele schlug unser Vorsitzende, Michael Stroot, angesichts des Haushaltsplanes für das Jahr 2017 in seiner Haushaltsrede vor:

1. Die Konsolidierung unserer Finanzen durch konsequentes, wirtschaftliches und sparsames Handeln selber weiter ausbauen.

2. Noch entschiedener darauf achten, dass die für die Finanzierung der Kommunen gedachten Gelder aus Bund und Land auch bei uns ankommen.

3. Trotz aller finanziellen Widrigkeiten, durch richtigen Mitteleinsatz  eine Gemeinde bleiben, die weiterhin ein hohes Niveau an Lebensqualität aufweist. Mehr dazu...

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FDP.Recke.Haushaltsrede--2017.pdf
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Nordbahnresolution des Gemeinderates

Für eine gemeinsame Resolution des Recker Gemeinderates Pro-Nordbahn hatten wir jedenfalls einen ersten Entwurf der CDU-Fraktion überarbeitet, dem der Rat in seiner Dezembersitzung 2016 mit großer Mehrheit zugestimmt hatte.

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Reckes Bürger müssen 15.000,- € mehr für Nachtbeleuchtung zahlen

15.000,- €, soviel Geld - und das sogar jährlich -  hat der Rat in der Novembersitzung 2016 auf die Ausgabenseite des Finanzhaushaltes aufgeschlagen. Das sind die Mehrkosten für die Straßenbeleuchtung werktags nach 24.00 Uhr bis zum frühen Morgen. Wir meinen: Diese Entscheidung kommt zu früh. Erst wenn die Haushaltskonsolidierung weiter fortgeschritten ist, sollten wir uns so etwas leisten.

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Grundschulstandort Obersteinbeck

Das ist eine echter Einschnitt innerhalb der Obersteinbecker Ortsgeschichte. Die seit über hundert Jahren bestehende

St.-Martin-Schule wird bald Geschichte sein.

Wir müssen uns jetzt leider den neu geschaffenen Tatsachen stellen und einen guten Übergang der Obersteinbecker Schüler nach Steinbeck unterstützen. Mehr dazu...



Neubaugebiete

Nichts scheint dem demographischen Wandel, dem prognostizierten Rückgang der Ortsbevölkerung, so effektiv entgegenzuwirken wie die Ausweisung von Neubaugebieten für junge Familien

Aber auch die Überarbeitung uralter Bebauungspläne könnte zeitgemäßes gutes Wohnen in unserer Gemeinde ermöglichen und ist ebenso notwendig. Siehe dazu unter Aus Rat und Ausschüssen...



Neubau Feuerwehrhaus

Für die Recker FDP war das bisher überhaupt keine Frage: Der Neubau eines Feuerwehrhauses in Recke ist absolut notwendig. Die Planung ist inzwischen weit vorangeschritten. Bereits jetzt im Februar soll mit dem Bau begonnen werden. Der Einzug der Wehr in die neuen Räume könnte dann schon im Dezember 2017 erfolgen. 

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Dringend sanierungsbedürftig, unser Krieger-Ehrenmal an der Hauptstraße

Bereits in 2015 hatte die Fraktionsvorsitzende der SPD, Monika Glasner, einen Antrag zur Sanierung des Ehrenmals auf den Weg gebracht und auf das gemeinsame Anliegen von Heimatverein, Kulturverein, Soldatenkammeradschaft und Verkehrsverein hingewiesen.

Insbesondere die Sandsteinstehlen des Ehrenmals müssen durch einen Rückschnitt des Baumbestandes vor weiterer Verwitterung geschützt werden. Mehr dazu auf "Aus Rat und Ausschüssen"

Schlechter Pflegzustand - Das Kriegerehrenmal an der Hauptstraße
Schlechter Pflegzustand - Das Kriegerehrenmal an der Hauptstraße


Das Leitbild der Freien Demokraten

Die FDP ist die einzige Partei, die sich für mehr Chancen durch mehr Freiheit einsetzt. Klare Fortschrittsorientierung, kompromissloser Einsatz für größtmögliche Selbstbestimmung und verantwortungsvolle Spielregeln statt punktgenauer Gängelung des täglichen Lebens sind dabei Fixpunkte.

Zentrale Säulen für die FDP sind ein liberaler Rechtsstaat und die Soziale Marktwirtschaft. Programmatische Ziele sind die weltbeste Bildung für jeden, das Vorankommen durch eigene Leistung, Selbstbestimmung in allen Lebenslagen, Freiheit und Menschenrechte weltweit, Politik, die rechnen kann und ein unkomplizierter Staat. (Schaubild durch Anklicken vergrößerbar)


Aus 2016 und früher, aber noch aktuell:


Glückwunsch zur Wiederwahl - "Recke soll eine familienfreundliche Gemeinde bleiben"

Wiedergewählt: Eckhard Kellermeier
Wiedergewählt: Eckhard Kellermeier

Die FDP Recke gratuliert Bürgermeister Eckhard Kellermeier zur Wiederwahl. Mehr denn je wird die Rathauspolitik in den nächsten Jahren von Zukunftsthemen bestimmt werden. Kellermeier gab am Wahlabend entsprechend Schwerpunkte seiner Arbeit für die nächsten Amtsperiode bekannt: „Ganz oben“ solle Recke eine familienfreundliche Gemeinde bleiben, um Zuzüge von außerhalb erreichen zu können. Die Gemeinde werde sich auch auf die älter werdende Bevölkerung einstellen und einiges tun müssen. Die Kohlekonversion solle gemeinsam mit den Nachbarkommunen auf den Weg gebracht werden und durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region kompensiert werden.

Auch für die FDP Recke stehen Themen zum demographischen Wandel, Bildung und Familie und zur wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region ganz oben auf der Agenda, so dass wir unsere Gemeinde und den Bürgermeister beim Erreichen dieser Ziele unterstützen werden.

FDP-Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer

Frischer Wind: Claudia Bögel-Hoyer
Frischer Wind: Claudia Bögel-Hoyer

Mit 54,4 Prozent errang unsere FDP-Kreis-vorsitzende Claudia Bögel-Hoyer einen fulminanten Wahlsieg als neue Steinfurter Bürgermeisterin und sorgte damit für ein deutschlandweites Presse-Echo.

Der bisherige von CDU und SPD unterstütze langjährige Amtsinhaber hatte von den insgesamt 22 Wahlbezirken lediglich einen gewonnen. Unter dem Motto „Frischer Wind“ konnte Claudia in ihrem Wahlkampf zahlreiche Dinge benennen, die in Ihrer Heimatstadt besser gemacht werden müssen. Die Steinfurter dürfen sich über ihre neue, tatkräftige und kompetente Bürgermeisterin freuen.



Dank an unsere Wähler in Recke

Auch in Recke wird seit der letzten Kommunalwahl  Poltik unter Mit- wirkung der Freien Demo- kraten  gemacht. Die FDP Recke konnte im Mai des letzten  Jahres ihr erstes Ratsmandat holen und eine absolute Mehrheit einer einzelnen Partei verhindern.

Jetzt geht es um sachliche und konstruktive Mitgestaltung unserer Gemeinde. Jeder, der in Recke - ob gewerblich oder ehrenamtlich - etwas unternehmen möchte, darf mit der Unterstützung der Liberalen rechnen.

Wir danken herzlich unseren Wählern und bitten Sie freundlich, sich direkt an uns zu wenden, falls wir nicht die Politik machen, die sie von uns erwarten.

In den Ausschüssen für die Recker Freidemokraten aktiv

Ratsmitglied Michael Stroot engagiert sich beratend im Haupt- und Finanz- auschus für die FDP Recke.

Thomas Hermann ist beratendes Mitglied im Bauausschuss. Diese beiden Ausschüsse liegen uns am Herzen, zumal in ihnen wichtige Weichenstellungen für Reckes erfolgreiche zukünftige Entwicklung gestellt werden. Selbstverständlich äußern wir uns in sämtlichen Politikfeldern, damit im Rat die Handschrift der Liberalen erkennbar wird.