Unser neuer Vorstand 2021

 

Fabian Niemann

Schriftführer

Beratendes Mitglied im

Ausschuss für Planen, Bauen, Umwelt und Sport

 

Niklas Brügge

Stv. Vorsitzender

Beratendes Mitglied im Ausschuss für Ordnung, Soziales, Schule und Kultur

 

Thomas Hermann

Vorsitzender

Ratsmitglied Beratendes Mitglied im Hauptausschuss und Rechnungsprüfungs-ausschuss

 

Max Coja

Beisitzer

Projektgruppen

Mobilität und Ortskernentwicklung



 Kontakt:   info@fdp-recke.de


 Unsere Presseerklärung vom Ortsparteitag am 26.06.2021 für die Ibbenbürener Volkszeitung (IVZ)

Einen fast vollständig neuen Vorstand wählten die Recker Freidemokraten auf ihrem Ortsparteitag, den sie in diesem Jahr pandemiebedingt erst jetzt im großen Saal des Recker Rathauses abhalten konnte. Der langjährige Vorsitzende Michael Stroot trat aus persönlichen Gründen nicht erneut für dieses Amt an und konnte leider nicht zum Parteitag kommen. Natürlich spielt das mäßige Kommunalwahlergebnis eine Rolle berichtete Thomas Hermann. Ganz wichtig sei ihm, darauf hinzuweisen, dass es überhaupt keinen Knatsch gegeben habe. Obwohl wir vielleicht unterschiedliche Typen sind, haben wir uns bestens verstanden und sind uns in den politischen Einschätzungen in deutlich mehr als 90 Prozent immer ruckzuck einig gewesen. Hermann dankte Stroot für seine Pionierarbeit, der der maßgebliche Initiator war, der die Recker FDP aus der Taufe gehoben hatte, um in Recke ein weiteres politisches Angebot zu schaffen.

 

Die alle einstimmig erfolgten Neuwahlen spiegeln die Beteiligung der nach den Kommunalwahlen in Rat und Gremien aktiven Mitglieder wieder. Ratsmitglied Thomas Hermann ist neuer Vorsitzender, Stellvertreter ist jetzt Niklas Brügge, beratendes Mitglied im Sozialausschuss. Schriftführer ist Fabian Niemann, beratendes Mitglied des Bauausschusses. Neumitglied Max Coja, der sich bereits intensiver des Themas Mobilität angenommen hat, ist als Beisitzer im Vorstand. René Kötting, der online aus Wien zugeschaltet war, ist weiterhin Schatzmeister.

 

Die aktuelle Situation sei kommunalpolitisch anspruchsvoller geworden, berichtet Hermann.

Wir erkennen mit Respekt an, dass die größeren Parteien den „beiden kleinen“ die beratende Mitarbeit in den wesentlichen Ausschüssen und Bürgermeister Peter Vos, die Mitarbeit in der so genannten Informellen Rund ermöglicht haben.

 

Darüber hinaus hat, wie als politisches Ziel ausdrücklich gewünscht, die Anzahl der Arbeitskreise zu verschiedenen Kommunalthemen zugenommen, an denen sich die Parteimitglieder beteiligen. Wer jetzt Mitglied in der Recker FDP werde, könne dadurch sofort ganz praktisch in der Kommunalpolitik mitarbeiten, versprach Hermann. Beim Einstieg helfe man gerne.

Die Liberalen nutzten die coronakonforme Beratungssituation im großen Bürgersaal, um eine lange Liste an Themen abzuarbeiten. Max Coja berichtete über ein interkommunales Treffen zum Thema Bürgerbus.

 

Da müsse man dran bleiben, bessere Mobilität sei nicht nur Vorfahrt für Fahrrad. Für die Mobilität von zum Beispiel mehr oder weniger immobil gewordenen älteren Menschen zu sorgen, sei angesichts des demographischen Wandels von sehr großer Bedeutung. Ohne die gewerblichen Beförderer zu benachteiligen, könnte da noch eine Menge gemacht werden, in einigen Jahren vielleicht sogar mit autonom fahrenden Systemen, es gebe bereits Modellversuche für den ländlichen Raum.

 

Fabian Niemann brachte nochmals das Thema Bürgerbeteiligung durch Zufallsauswahl ein, mit dem eine weitere Möglichkeit zur Beratung über die Auswahl der Investorenvorschläge zum DMK-Gelände geschaffen werden sollte. Das sei für den Ausschuss vielleicht doch noch zu neu gewesen, war sein Eindruck. Keinesfalls sollten damit die vom Rat früher beschlossenen Entscheidungskriterien übergangen werden, die zudem ja sogar eine weitere Bewertungskategorie zuließen. Ein derart großer Wurf wie das DMK-Gelände sollte mit der Bevölkerung gut rückgekoppelt sein.

 

Niklas Brügge, der auch sachkundiger Bürger im Kreisausschuss für Landwirtschaft, Forsten, Ernährung und Verbraucherschutz ist, informierte über aktuelle Entwicklungen des Kreises. Die jetzt links-grüne Mehrheit im Kreistag mache ihm Sorge, weil deren Vorhaben zu einem übermäßigen weiteren Stellenaufwuchs beitrage, den die Kommunen durch den Anstieg der Kreisumlage teuer bezahlen werden müssen. Andererseits gebe es durchaus Mehrausgaben, die wir vielleicht auch in Recke leisten müssen. Der Bericht von Schul-Sozialpädagoge Christoph Kopitzki im letzten Sozialausschuss habe verdeutlicht, wie wichtig die Schulsozialarbeit sei. Wenn zu uns Liberalen das politische Ziel der Chancengerechtigkeit am Start gehöre, müsse hier mehr dieser guten Arbeit ermöglicht werden. Er führe dazu bereits Gespräche mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Alexander Brockmeier.

 

René Kötting, der sich bereits früher für eine breit gefächerte Baupolitik innerhalb der Gemeinde stark gemacht hatte, forderte erneut, sich für mehr Geschosswohnungsbau und kleinere Wohneinheiten einzusetzen. Das, was jetzt an Projekten zur Beratung anstünde, würde zukünftig keineswegs ausreichen. Thomas Hermann bedankte sich für die aktive Mitarbeit und wünschte „diesen Schwung, den wir jetzt haben, müssen wir uns erhalten.“



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