Zur Kommunalwahl am 13. September

Unsere Spitzenkandidaten

Thomas Hermann (61)

Diplom-Psychologe

Listenplatz 1

Wahlbezirk  12

Obersteinbeck, Steinbecker Esch

Michael Stroot (52)

Kaufmann

Listenplatz 2

Wahlbezirk  7

Bahnhof, Verfarth, Espel

Niklas Brügge (28)

Agraringenieur

Listenplatz 3

Wahlbezirk  8

Stichlinge, Möllenkamp

Kandidat für den Kreistag


Wir stehen gemeinsam für die Fortsetzung einer

 

erfolgreichen Politik,

 

die Probleme lösen will,

 

die transparent ist und

 

Bürgerinnen und Bürger

 

sowie wichtige Interessensgruppen

 

beteiligt.

 

Unsere Wahlkreiskandidaten

Marcel Sievers

Wahlbezirk 1

Twenhusen, Kreuzkrugsiedlung

Natascha Stroot

Wahlbezirk 2

Harhof, Vogteisiedlung

W. Hilmar Sievers

Wahlbezirk 3    

Langenacker, Rählmannsiedlung

 

Vanessa Stroot

Wahlbezirk 4

Homeyers Esch, Venneweg

 

Marik Hermann

Wahlbezirk 5

Dörfer Esch

 


Katarina Stroot

 Wahlbezirk 6

 Ortskern Recke

 

Annett Spangenberg

Wahlbezirk 9

Sandbrink

 

Fabian Stroot

Wahlbezirk 10

Stegemann-/Stein-lagesiedlung, Dopkotten

 

Fabian Niemann

 Wahlbezirk 11

 Steinbeck, Püttenbeck

 

Paula Hermann

 Wahlbezirk 13

Obersteinbeck, Zumwalde



Haushaltsrede 2020

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FDP-Recke Haushaltsrede.06.02.2020.pdf
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Haushaltsrede 2019

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FDP-Recke Haushaltsrede.21.02.2019.pdf
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Haushaltsrede 2018

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FDP-Recke Haushaltsrede.06.02.2018.pdf
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Ortsparteitag 2020

Aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 18. März 2020

Noch kurz bevor die strikten Versammlungs-beschränkungen als Folge der Corona-Krise in Kraft gesetzt wurden, hat die Recker FDP ihren Ortsparteitag abgehalten und gleichzeitig ihre Wahlversammlung für die nächste Kommunalwahl veranstaltet. Dabei wählten die Teilnehmer Thomas Hermann auf Listenplatz eins und Michael Stroot auf Platz zwei, teilen die Liberalen mit.

Alle 13 Wahlkreise konnten besetzt werden, heißt es seitens der Liberalen weiter, aber: „Das langjährige Vorstandsmitglied René Kötting musste auf seinen Wahlkreis in Espel verzichten, da er zurzeit in Wien beschäftigt ist und von seinem Arbeitgeber bereits Anfang März ein längerfristiges Quasi-Reiseverbot erhielt.“

Der auf Platz drei der Reserveliste gewählte Niklas Brügge, der für die FDP auch im Ausschuss für Umwelt, Ernährung, Landwirtschaft, Klima und Naturschutz des Kreis Steinfurt aktiv ist, habe sich krank melden müssen, sei aber inzwischen wieder gesund – und nicht vom Coronavirus betroffen, wie die Partei mitteilt.

Die Maxime der Freidemokraten für die Kommunalwahl im September lautet vor allem: „Weiterhin dafür sorgen, dass keine Gruppierung im Rat die absolute Mehrheit erhält.“ Es habe Recke in den vergangenen Jahren ungemein genützt, dass alle Parteien darauf angewiesen gewesen seien, Mehrheiten für ihre Positionen zu gewinnen.

 Wenn dann die meisten Ratsbeschlüsse sogar einstimmig getroffen würden, habe das auch mit der Notwendigkeit zur Einigung zu tun, betonte Thomas Hermann.

Weiterhin will die FDP weiterhin „die Finanzen im Blick haben“. Die Infrastruktur gerade jetzt in Ordnung zu bringen sei „ganz und gar richtig“, aber es dürfe auf keinen Fall außer acht gelassen werden, dass kommende Zeiten „auch angesichts der Corona-Krise wieder einen spitzen Bleistift erfordern“, sagte der Vorsitzende Michael Stroot. Deshalb sei auch der hoffentlich noch dieses Jahr einsetzende Start der digitalen Bürgerkommunikation so wichtig. Da könne die Mängelmelder-App „Meldoo“ nur ein ganz kleiner Anfang sein.

 

Zum stets aktuellen Thema Baugebiete müsse man noch mehr Aufklärungsarbeit leisten. Es liege nämlich keineswegs nur im Ermessen der Gemeinde, wo und wie groß neue Baugebiete gewonnen werden können, zudem habe jede Gemeinde nur eine begrenzte Menge an Potenzialflächen. Deshalb sei die Liberalisierung bestehender Bebauungspläne so wichtig. Gut gelungen sei die bisherige Planung für das neue Baugebiet in Steinbeck westlich der Dorfstraße.

Vorfahrt haben müssten alle Maßnahmen zum Wohle von Kindern, fordert die FDP: Da müsse man im Sinne der Chancengerechtigkeit „großzügig kalkulieren.

 



 Kontakt:   info@fdp-recke.de


Freiheit ist undenkbar ohne die Verantwortung für sich selbst und gegenüber der Mitwelt, Umwelt und Nachwelt. Verantwortungsloser Gebrauch der Freiheit ist Egoismus auf Kosten Dritter. Er zerstört die Grundlagen unseres Zusammenlebens und damit die Fundamente der Freiheit selbst. Liberale Politik ist ihrem Wesen nach aber die Bewahrung und Mehrung der Freiheit. Sie ist daher untrennbar mit dem Prinzip der Verantwortung verbunden.

Aus den Karlsruher Freiheitsthesen der Freien Demokraten 2012


Ortsparteitag 2019

Ortsparteitag 2018

Ortsparteitag 2017



Kommunalpolitische Ziele für die nächste Zeit 2019

 

Die Ibbenbürener Volkszeitung bat uns Mitte des Jahres, unsere kommunalpolitischen Ziele im laufenden Jahr darzustellen und schrieb daraufhin in der Ausgabe vom 27. Juni 2019 unter der Überschrift "Gewerbe an die richtige Stelle":

 

RECKE. Die beiden FDP-Vertreter Michael Stroot (Ratsmitglied) und Thomas Hermann (sachkundiger Bürger) beginnen die Auflistung ihrer politischen Ziele mit einer positiven Bestandsaufnahme:

„Wir sind aktuell mit der Entwicklung unserer Gemeinde ein gutes Stück vorangekommen. In den Gremien finden wir tragfähige Kompromisse, konzentrieren uns auf das Mögliche und räumen neuen Ideen Chancen ein. Es hat sich bewährt, dass keine Gruppierung im Rat das alleinige Sagen hat, sondern Argument und Zusammenarbeit entscheiden.“

Zudem habe die Beteiligung von Bürgern und Vereinen in Arbeitskreisen „eine überaus taugliche Arbeitsweise hervorgebracht“. Das will die Freie Demokratische Partei Recke fördern und ausbauen.

Wohnungsbau: Neue Baugebiete befürwortet die FDP, um besonders jungen Familien den Eigenheimbau oder -erwerb zu ermöglichen. „Dazu werden wir uns weiterhin für die verträgliche Änderung alter Bebauungspläne einsetzen“, betont die Partei. Es müsse auch mehr kleinere Wohnungen geben, denn die Zahl von Singles und Kleinfamilien steige. Auf dem DMK-Gelände sollten daher – neben der Ansiedlung eines Versorgungsmarktes – Bauflächen für einen Wohnungsmix ausgewiesen werden.

Gewerbeflächen: „Wir beteiligen uns an der gemeinschaftlichen Aufgabe aller Bergbaugemeinden, den Kohleausstieg zu meistern. Wir nutzen dazu unser Netzwerk freidemokratischer Freunde innerhalb der Nachbargemeinden“, stellen Michael Stroot und Thomas Hermann fest. Die von der Landesregierung zusätzlich zugesprochenen Gewerbegebiete müsse man „gemeinschaftlich an den richtigen Stellen platzieren“. Bei den gemeindeeigenen Flächen befürwortet die FDP „eine Verlagerung eines Teils der bestehenden Gewerbegebiete und die Vergrößerung der Gesamtfläche“. Bei den Beratschlagungen mit Vertretern des Landtages und der Bezirksregierung gemeinsam mit Regierungspräsidentin Dorothee Feller sei deutlich geworden, „dass unsere parteiübergreifenden Zielsetzungen das Bohren dicker Bretter erfordert, wozu wir weiterhin bereit sind“.

 

Gemeindeentwicklung: Aus dem Entwicklungskonzept IKEK sei eine von der FDP mitgetragene Prioritätenliste hervorgegangen: „Wir werden uns für die mittel- bis langfristige Realisierung einsetzen, aber stets auf das Mögliche achten.“ Aktuell sieht die FDP – wenn die beantragten Fördermittel bewilligt werden – gute Chancen für die Sanierung des Hallenbades, die Restaurierung und Neugestaltung des Ehrenhains und der Einrichtung eines Dorfgemeinschaftshauses in Obersteinbeck. Aber: „Die Prioritätenliste ist nicht in Stein gemeißelt. Allen Recker Bürgern sollte die unkomplizierte Gelegenheit gegeben werden, auch weiterhin gute Ideen an Rat und Verwaltung weiterzugeben. Am besten in Form einer digitalen Ideen-Sammelstelle.“ Diese Vorschläge sollten dann mindestens einmal im Jahr vom Rat diskutiert werden.

Gute Chancen - Entwurf Dorfgemeinschaftshaus Obersteinbeck
Gute Chancen - Entwurf Dorfgemeinschaftshaus Obersteinbeck

Digitale Bürgerkommunikation: Schon 2018 angemahnt, sieht die FDP sich beim Thema „digitale Bürgerkommunikation“ nun bestätigt, nachdem die Verwaltung kürzlich die App „Meldoo Plus“ zur Mängelmeldung eingeführt hat. Das sei der richtige Weg, denn durch die Digitalisierung könne vieles einfacher und kostengünstiger erledigt werden.

 

Finanzen: Die Freidemokraten bedauern, „dass wir manchmal den Eindruck haben, als einzige das Thema Finanzen wirklich ernst zu nehmen“. Die zuweilen unangenehme Rolle des Mahners werde man weiter übernehmen. Den Kunstrasenplatz in Steinbeck wünsche sich auch die FDP, aber er dürfe nur mit einem tragfähigen Finanzierungskonzept realisiert werden. Die Neugestaltung der Grundsteuer und höhere Kosten für den Klimaschutz seien künftige Herausforderungen.



„Nur als Schlafstadt hat Recke keine Chance“ FDP benennt ihre Schwerpunkte - Juni 2018

Foto: Felix Büscher 2013
Foto: Felix Büscher 2013

Die Ibbenbürener Volkszeitung berichtete in 2018 über Schwerpunkte unserer Kommunalpolitik in Recke. Unter der oben angegebenen Überschrift ist dort zu lesen:

 

Edeka, DMK-Gelände, Nordbahn und Gewerbeflächen: Für diese Projekte will die FDP sich auch in der zweiten Jahreshälfte weiter einsetzen - damit die Gemeinde Recke attraktiv bleibt. Die FDP, vertreten durch Ratsherr Michael Stroot und Thomas Hermann (Sachkundiger Bürger), sieht die „Bewältigung des demografischen Wandels als eine der Hauptherausforderungen einer Landgemeinde wie Recke“. Die Attraktivität der Gemeinde müsse erhalten und gesteigert werden. Die bereits von der FDP angestoßenen Projekte müssten in der zweiten Jahreshälfte weiterentwickelt und umgesetzt werden.

 

IKEK

„Allem voran möchten wir, dass das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) ein Erfolg wird“, so Stroot und Hermann. Der Rat werde über die eingebrachten Ideen abstimmen: „Wir werden nicht alle guten Planungsideen verwirklichen können. Wir möchten aber unsere Entscheidungsgründe transparent darstellen und wollen in jedem Fall erreichen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger die Erfahrung machen, dass sie mit ihren Vorschlägen ernst genommen werden und sich das Engagement für ihr Lebensumfeld lohnt.“

Die Verwirklichung der Pläne für das Edeka-Gelände an der Hauptstraße will die FDP fördern. Die Partei hoffe, dass der nach langer Auseinandersetzung gefundene Kompromiss mit der Siedlungsgemeinschaft Verfarths Hof trage und die Detailplanung darauf abgestimmt werde. „Den jüngst vom KBR eingebrachten Vorschlag, im Zuge der angestrebten Baumaßnahme auch den Wulferkamp an der angrenzenden Fläche gestalterisch aufzuwerten, finden wir sehr gut“, so die FDP weiter. Man habe bereits im Vorjahr eine ähnliche Idee gehabt, müsse aber die finanzielle Machbarkeit kritisch prüfen.

 

DMK-Gelände

„Unbedingt absichern“ will die FDP, dass das ehemalige DMK-Gelände in Zukunft „eine für unsere Gemeinde förderliche Nutzung erhält.“ Eine konkrete Nutzungsidee gebe es aber noch nicht. Darüber sei in den Gremien zu beraten. 

 

Bekennende Befürworter der Nordbahn

„Wir sind als Recker Freidemokraten bekennende Befürworter der Nordbahn und sehen in ihrer Verwirklichung einen enormen Attraktivitätsgewinn für unsere Gemeinde“, so Stroot und Hermann zum Thema „Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn“. Gleichwohl existierten „noch zu klärende Fragen“ im bisherigen Konzept. Denen werde die FDP im Laufe des Jahres nachgehen: „Dies ist auch für die Diskussion mit unseren Kollegen auf Kreisebene wichtig, die dem Projekt Nordbahn noch kritisch gegenüber stehen, denn letztlich werden nicht einzelne Gemeinden, sondern der Kreis über die Verwirklichung entscheiden.“

Kinder- und Familienfreundlichkeit sei für die Freidemokraten ein „Markenkern“ Reckes: „Deshalb möchten wir, dass der Schulspielplatz an der Overbergschule den Kindern in mindestens gleicher Weise zur Verfügung steht wie vor der Baumaßnahme des neuen Ballspielfeldes.“

 

Zweigleisiges Vorgehen für zusätzliche Gewerbeflächen

Zur Zukunft der Gewerbegebiete erklären die Liberalen: „Im Zuge der Kohlekonversion erhalten wir als Bergbaugemeinde die Möglichkeit, zusätzliche Gewerbeflächen auszuweisen. Ähnlich wie die CDU favorisieren wir ein zweigleisiges Vorgehen.“ Ein Teil der zusätzlichen Fläche solle in eine „interkommunale Lösung“ eingebracht werden, und zwar an logistisch günstigen Standorten, beispielsweise an der A30. Gleichzeitig müsse überlegt werden, ob die bisherigen und zusätzlichen Flächen möglicherweise an attraktiveren Standorten des Gemeindegebietes bereitgestellt werden könnten. Nicht jedes Unternehmen benötige Autobahnnähe, wohl aber qualifiziertes Personal. Gerade im Zusammenhang mit einer Bahnverbindung nach Osnabrück könnten attraktive Standorte in der Nähe von Haltepunkten entstehen. Nur als Schlaf- und Wohnstätte habe Recke keine Zukunft, zeigt sich die FDP überzeugt.



Das Leitbild der Freien Demokraten

Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland, die sich für mehr Chancen durch mehr Freiheit einsetzt. Kompromissloser Einsatz für größtmögliche Selbstbestimmung, klare Fortschrittsorientierung und verantwortungsvolle Spielregeln statt punktgenauer Gängelung des täglichen Lebens sind dabei Fixpunkte.

Zentrale Säulen für die FDP sind ein liberaler Rechtsstaat und die Soziale Marktwirtschaft. Programmatische Ziele sind die weltbeste Bildung für jeden, das Vorankommen durch eigene Leistung, Selbstbestimmung in allen Lebenslagen, Freiheit und Menschenrechte weltweit, Politik, die rechnen kann und ein unkomplizierter Staat. (Schaubild unten durch Anklicken vergrößerbar)