Bürgerbeteiligung

Bürgerinnen und Bürger früh in politische Entscheidungen miteinbeziehen. Betroffene, Interessierte und Kundige an einen Tisch holen und sie mitreden lassen. Das ist in den vergangenen Jahren immer besser gelungen.

 

Zum Beispiel bei der gemeinsamen Arbeit am kommunalen Entwicklungskonzept IKEK, oder durch die Arbeitskreise für unser neues Feuerwehrhaus, der Renovierung unseres Hallenbades, der Neugestaltung des Kriegerehrenhains.

 

Oder durch die gute Zusammenarbeit mit unseren ehrenamtlichen Vereinen und Verbänden. Etwa beim Förderverein der St.-Martin-Schule, ohne den die bevorstehende Realisierung des Dorfgemeinschaftshauses in Obersteinbeck gar nicht denkbar gewesen wäre.

Es gibt viele Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Wir Recker Freie Demokraten haben die Erfahrung gemacht, dass Projekte für unsere Gemeinde durch Bürgerbeteiligung erfolgreicher sind.

Deshalb wollen wir sie fördern und ausbauen. Da bleiben wir dran.

 


Bürgerinnen und Bürger früh in die Politik miteinbeziehen, das gehört zu einer guten Kommunalpolitik. Interessensgruppen früh an einen Tisch zu holen, erhöht nicht nur die Mitmachbereitschaft, sondern führt auch zu qualitativ besseren Ergebnissen. Die Arbeitsgruppe zur Neugestaltung des Kriegerehrenhains ist eines von mehreren praktischen Beispielen der letzten Jahre, wie Bürgerbeteiligung funktionieren kann. Eine solche Politik werden wir Recker Freie Demokraten fortsetzen und fördern.

Im Sommer 2020 hieß es Abschied nehmen von den alten Gebäuden der St.-Martin-Schule in Obersteinbeck. Leider war es uns nicht gelungen, die Grundschule zu retten. Wir sind froh und sehr dankbar, dass sich der Förderverein der St-Martin-Schule so stark engagierte und jetzt ein Dorfgemeinschaftshaus am gleichen Ort entstehen wird. An der bisherigen Planung haben die Obersteinbecker zahlreich mitgewirkt. Ein weiteres gutes Beispiel, wie gute Bürgerbeteiligung funktioniert.