Bauen und Wohnen

Wir brauchen in Recke Wohnungen für jede Lebenslage, vom Single-Haushalt bis zur Mehrgenartionen-Wohngemeinschaft. Junge Familien leben gerne im Eigenheim.

Mit den jetzt auf den Weg gebrachten Neubaugebieten in Steinbeck und in Recke an der Neuenkirchener Straße sowie der bevorstehenden Entwicklung des ehemaligen DMK-Geländes bringen wir den Bau neuer Wohnungen enorm voran. Das entlastet den Wohnungsmarkt.

Bebauung bedeutet Flächenverbrauch, mit dem wir verantwortungsvoll umgehen müssen. Damit auch in Espel und Obersteinbeck Neubauten entstehen können, werden wir Recker Freie Demokraten sorgfältig untersuchen, welche Flächen auch zukünftig für die Wohnbebauung geeignet sind.

 

Ganz besonders setzen wir uns weiterhin für die Lockerung der Bestimmungen alter Bebauungspläne ein, damit überall in der Gemeinde Junges Wohnen möglich ist und alle ein Zuhause finden können.

Was lässt sich von Wien für Recke lernen?

 

Wien wurde jetzt zum zehnten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Unser FDP-Mitglied René aus Espel wohnt beruflich bedingt schon eine Zeit in Wien und berichtet aus eigener Erfahrung.

 



Wie viel Bauland ist genug? 🏗 Die Einwohnerzahl in Recke wuchs in den letzten Jahren eher nicht, gleichwohl die Menge an Quadratmetern zum Wohnen. Völlig klar, wir müssen den Flächenverbrauch durch neue Häuser und Wohnungen im Auge behalten, allerdings sind die jetzt geplanten Neubaugebiete in Steinbeck und Recke sowie der angedachte Wohnungsbau für das ehemalige DMK-Fabrikgelände sinnvoll und notwendig. Sie entsprechen dem Bedarf und entlasten den Wohnungsmarkt.

 

Wir haben als Recker Freie Demokraten die bisherige Planung aktiv mitberaten und uns dafür eingesetzt, dass wir nicht nur Einfamilienhäuser ermöglichen, sondern verschiedene Wohnformen. Wir setzen uns seit langem dafür ein, alte, teilweise stark einschränkende Bebauungspläne in Recke zu lockern. Dadurch werden der Umbau von bestehenden Gebäuden und der Neubau in Baulücken mit zeitgemäßem Wohnen ermöglicht.