Gute Kindheit und Jugend in Recke

Ein friedliches Aufwachsen mit bester Bildung zählt für uns zu den wichtigsten Beiträgen zur Chancengerechtigkeit. Wenn es um den Schutz und die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen geht, kennen wir Recker Freie Demokraten keinen Rotstift.

Wir setzen uns für den nötigen Ausbau der Kinderbetreuung, die Versorgung unserer Schulen mit moderner Technik und ein kinderfreundliches Umfeld ein.

 

Jugendliche sollen viel mehr mitbestimmen können und gehört werden. Die gute Veranstaltung „Jugend trifft Politik“ im letzten Oktober in Steinbeck hat allerdings gezeigt, dass sich Jugendliche in Recke zu wenig in Entscheidungen der Kommunalpolitik eingebunden fühlen. Das müssen wir dringend ändern. Ausdrücklich möchten wir unseren Gemeindejugendring als Sprachrohr junger Menschen in Recke stärken.


Die Zusammenarbeit aller relevanten Bevölkerungsgruppen gehört für uns Recker Freie Demokraten zu den Erfolgsfaktoren einer Gemeinde. Davon lebt die Demokratie!

 

Jugendliche haben in Recke bisher zu wenig Gehör bekommen. Das hatte uns auch die jugendpolitische Veranstaltung „Jugend trifft Politik“ vom Oktober im letzten Jahr vor Augen geführt. Es genügt nicht, Jugendlichen ein „Sprecht uns an…“ anzubieten. Notwendig ist ein fester Platz in den Gruppen, in denen auch die wichtigen Entscheidungen gefällt werden. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass in der nächsten Wahlperiode ein Vertreter oder eine Vertreterin des Gemeindejugendrings dem Sozialausschuss angehört und je nach Thema auch in andere Ausschüsse eingeladen wird.

 


In diesem Sommer 2020 heißt es Abschied nehmen von den alten Gebäuden der St.-Martin-Schule in Obersteinbeck. Leider war es uns nicht gelungen, die Grundschule zu retten. Jahrzehntelang konnten wir in Obersteinbeck "Kurze Wege für kurze Beine" realisieren. Aufgrund ihrer trauten Lage und ausgeglichenen Schülerstruktur wurde sie auch schon mal"richtige Bullerbü-Schule" genannt.

Wir sind froh und sehr dankbar, dass sich der Förderverein der St-Martin-Schule so stark für einen Fortbestand des Schulortes als kulturelles Zentrum für Obersteinbeck engagiert und jetzt ein Dorfgemeinschaftshaus am gleichen Platz entstehen wird. An der bisherigen Planung haben die Obersteinbecker zahlreich mitgewirkt. Ein weiteres gutes Beispiel, wie gute Bürgerbeteiligung funktioniert.


Fazit: "Jugend trifft Politik" hätten wir schon früher machen sollen (Oktober 2019)

Eine wirkliche gute Veranstaltung war unserem Gemeindejugendpfleger Christoph Kopitzki gelungen gemeinsam mit engagierten Mitarbeitern des Kreisjugendamtes und Christin Vorberg vom Gemeindejugendring. Wie können Jugendliche ihre speziellen Interessen in die Ortspolitik einbringen?

"Sprecht und doch einfach an", möchten wir denen am liebsten zurufen. Aber so einfach ist die Sache nun doch nicht. Die nicht allzu guten Noten im Zeugnis für die Lage vor Ort mit mangelhaften Noten für das Fach "Regelmäßiger Austausch zwischen der Ortspolitik mit Jugendlichen in Recke" waren durchaus berechtigt. Wir Freidemokraten haben begriffen: Da muss mehr gemacht werden und diese jungen Menschen sind absolut gesprächsbereit.

So eine Veranstaltung hätten wir schon früher machen sollen. Dank an die Initiatoren.

 

 

 

 

 

 

Ankündigung von "Jugend trifft Politik" mit dem Titel "#diepolitischebratwurst". Und gegrillte Bratwurst gab es dann neben anderen Speisen auch tatsächlich. 

Von re.: Anica Grune (Mediencooperative), Iris Echterhoff, Lisa Overkamp, Vanessa Magel (alle drei Kreisjugendamt), Christopüh Kopitzki und Christin Vorberg (Gemeindejugendring). (Foto IVZ)
Von re.: Anica Grune (Mediencooperative), Iris Echterhoff, Lisa Overkamp, Vanessa Magel (alle drei Kreisjugendamt), Christopüh Kopitzki und Christin Vorberg (Gemeindejugendring). (Foto IVZ)
Zeugnis für Jugendbeteiligung - vergrößerbar
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