Umwelt

Wer hat’s erfunden? Sowohl das Wort „Umweltpolitik“ als auch deren Ziele wurden von einem Urgestein der FDP, nämlich Hans-Dietrich Genscher, damals Bundesinnenminister, in Deutschland eingeführt. Er sah den Staat in der Pflicht, die Umwelt zu schützen, vor allem aber wollte er einen Einstellungswandel in der Gesellschaft.

 

Wir Recker Freie Demokraten haben in den letzten Jahren alle Entscheidungen und Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt im Rat befürwortet und unter-stützt. Die energetischen Sanierungen und der Ausbau regenerativer Energien sind sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Natur und Artenvielfalt sind Schätze unserer Gemeinde. Klimaschutz ist Verantwortung gegenüber allen Menschen.

 

Die Landwirtschaft sehen wir keineswegs als Umweltzerstörer, sondern gerade in unserer Gemeinde Recke mit ihren verantwortungsbereiten Familienbetrieben als Teil der Lösung.

 


Unser Kandidat, Niklas Brügge, weiß wovon er spricht, wenn es um Umwelt- und Klimaschutz geht. Als ausgebildeter Landwirt und studierter Agraringenieur vertritt er seit längerem unsere Positionen im Ausschuss für Umwelt, Ernährung, Landwirtschaft, Klima-und Naturschutz des Kreis Steinfurt. Umwelt- und Klimaschutz, eine für Tier und Mensch gleichermaßen gesunde Landwirtschaft sind ihm eine Herzensangelegenheit. Eine erfolgreiche Entwicklung braucht aber die Bereitschaft, sachlich zu argumentieren und allem voran die Zusammenarbeit aller Akteure. Dafür wird sich Niklas weiterhin sowohl im Kreis als auch in unserer Gemeinde Recke einsetzen.

 


Durch ein hartes CO2-Limit erreichen wir garantiert die Ziele des Pariser Klimaabkommens und schaffen gleichzeitig mit Technologie neue Lösungen, die überall in der Welt genutzt werden können. Mehr dazu...

Wir wollen beim Klimaschutz Druck machen. Darum fordern wir ein striktes Limit für CO2. Das Ziel legt die Politik fest, den Weg dorthin überlassen wir dem Erfindergeist von Ingenieurinnen, Technikern und Wissenschaftlerinnen.

 

Das Prinzip ist einfach: Der Staat gibt vor, wieviel CO2 im Jahr ausgestoßen werden darf. Bis 2050 wird diese Vorgabe schrittweise auf Null gesenkt. Wer CO2 ausstoßen will, muss Zertifikate erwerben, die von Jahr zu Jahr weniger und damit teurer werden. Wer hingegen besonders viel CO2 spart, muss weniger Zertifikate kaufen und spart Geld.

Dieser Mechanismus wird dazu führen, dass in klimafreundliche Technologien investiert wird. Gleichzeitig fördert und belohnt er die Kreativität der Ingenieure und Erfinderinnen, die klimafreundlichsten Technologien zu entwickeln.



FDP-NRW: Klimaschutz in Verfassung verankern

 

Wir haben eine klare Position zum Klimaschutz, die wir auf unserem letzten NRW-Parteitag im April 2019 verbindlich beschlossen haben:

„Als Anwalt für Generationengerechtigkeit sehen wir Freie Demokraten es als unsere Verantwortung an, nachfolgenden Generationen einen intakten Planeten zu hinterlassen und deshalb Umwelt und Natur vor irreversiblen Schäden zu bewahren. Eine zentrale Menschheitsaufgabe in diesem Jahrhundert ist der Klimaschutz.“

„Wir wollen dieses Ziel in unserer Verfassung verankern“.

Mehr dazu: FDP-NRW-Beschluss-Klima



Aus 2016: Bauausschusssitzung Politik des schönen Scheins - Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Offenbar mochte sich da aus den anderen Parteien des Recker Bauausschusses in der Juni-Sitzung 2016 keiner so richtig Mühe geben, den Schildbürgerstreich zu kapieren und hob die Hand für höchst fragliche Feelgood-Mehrausgaben.

Mehrausgaben der Gemeinde Recke für Ökostrom, der gar keiner ist.

Zugegeben, die Sache ist etwas kompliziert, aber dafür gibt es ja heute Erklär-Videos wie das nebenstehende. Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Jedenfalls ist der Ökostrom, den die Gemeinde Recke von den Stadtwerken Tecklenburger Land bezieht, kein richtiger Ökostrom. Das ist nämlich Strom aus so genanntem Zertifikatehandel. Dadurch wird der Umwelt überhaupt nicht geholfen. Das ist Politik des schönen Scheins.

Unser beratendes FDP-Mitglied im Bauausschuss, Thomas Hermann, hatte sich klar dagegen ausgesprochen - zwecklos.